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Öffnungszeiten 2014/2015

Hallo liebe Kunden,

bis einschließlich 06.01.2015 bleiben unsere Cafés geschlossen, danach sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für euch da.

http://www.tortenservice-schuler.de/filialen.html

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Genuss ohne Nebenwirkungen - TV Beitrag 2014

TV Touring aus Schweinfurt zu Besuch in unserer Backstube in Waigolshausen!

Spannende Zeiten hier in Waigolshausen, letzten Freitag besuchte uns Chris Göpfert mit seinem Team von TV touring Schweinfurt in der Backstube, den Bericht können Sie heute um 20:00 Uhr und die Wiederholung um 23:00 Uhr, bei TV Touring ansehen.

 

 

Das Video ist vom 09.12.2014:

"Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit. Viele Allergiker müssen sich im Advent in verzicht üben. Laktose und Gluten sind Hauptbestandteile der leckeren Backwaren. Dadurch vertragen diese jedoch 15 Prozent aller Deutschen nicht. So ergeht es auch Rainer Schuler aus Waigolshausen. Damit der Konditormeister in der Adventszeit nicht auf Plätzchen verzichten muss, gibt’s bei ihm Genuss ohne Nebenwirkungen."

http://www.tvtouring.de/mediathek/video/genuss-ohne-nebenwirkungen/

Viel Spaß beim Anschauen wünscht euch der Tortenservice aus Waigolshausen!

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Konditorei und Kinder am Dorfrand

Konditorei und Kinder am Dorfrand

Der Artikel wurde verfasst von Thomas Rösch und erscheint im Kundenmagazin der Steuerkanzlei Torsten Helmbrecht:

 

familieschuler

 Brancheneinblick

Wie aus einer Metzgerei eine Konditorei wurde. Was die BÄKO und die DATEV gemeinsam haben. Welchen Einfluss die Homöopathie auf Torten hat. Warum und wie man mit fränkischer Volksmusik die Welt kennenlernt.

Das alles wären auch Überschriften gewesen über ein circa zweistündiges Gespräch, das ich im Juli 2014 bei 30 Grad Hitze in Waigolshausen in der Schulstraße 6 im Hof vor der Konditorei von Rainer Schuler führen durfte. Aber eins nach dem anderen und so viel, wie wir hier schreiben können. 

Auf dem Weg zu einer Kollegin und zu einem weiteren Termin, um eine weitere Erfolgsge- schichte zu schreiben, fahre ich durch Waigolshausen und sehe das Hinweisschild »Tortenservice Schuler«. Spontan verlasse ich die Hauptstraße, um kurz zu sehen, was es da zu sehen gibt. Eigentlich nichts, denn am Mittwoch ist geschlossen. Als ich drehen will, sehe ich im Hof jemanden sitzen und denke mir, ich hole mir einfach einen Prospekt, damit ich weiß, was es mit dem Tortenservice auf sich hat. Und da sitzt er, Rainer Schuler mit seiner Frau und zwei Buben, unschwer als Zwillinge zu erkennen. Obwohl, ob ihrer Haarpracht hätten sie auch Mädchen sein können. Die Mama sagt mir, sie wollen es einfach so. Ich stelle mich kurz vor, erfahre, dass es heute leider keine Torten gibt, aber vielleicht Nussecken und ich bestelle zwei. Als Rainer Schuler sich auf den Weg in die Konditorei macht, frage ich ihn, ob ich als gelernter Bäcker einfach einmal mitschauen darf und er bejaht sofort. Er erzählt mir, dass das hier einmal eine Metzgerei war, aus der seine Frau herausstammt und, dass sie vor einigen Jahren den Umbau zu einer Konditorei vorgenommen haben. Ich sehe Maschinen und Vieles, was mir sehr bekannt vorkommt und ich erfahre schon hier, dass Herr Schuler besonders arbeitet. Als gelern- ter Bäckermeister (Ausbildung in Ottobrunn) und Konditormeister (Ausbildung in Werneck) erzählte er, dass er heute ausschließlich mit Biodinkelmehl und Biorohrohrzucker arbeitet. Das zu bekommen und die vielen Spezialwün- sche, die er so hat, führt bei seiner Einkaufs- genossenschaft der BÄKO zu großen An- strengungen, weil sich hier einer individuell verhält und seinen eigenen hochqualitativen Weg geht. In diesem Moment denke ich an unsere Einkaufsgenossenschaft der Steuerberater, die DATEV. Nur so. Er erzählt mir weiter, dass er sich alle Spezifikationen zeigen lässt, um über die Zusammensetzung und die Inhaltsstoffe seiner Produkte Bescheid zu wissen.

Als sein erster Sohn Ferdinand geboren wurde, hat dieser viel geschrien. Ein Schreikind halt, wie es landläufig heißt. Als er Kontakt mit einer Homöo- pathin aufnahm, sagte diese zu ihm: Ferdinand hat eine Weizen- und Zuckerunverträglichkeit und ihr füttert ihn damit. In diesem Moment haben er und seine Frau Nadja beschlossen, ihre Ernährung umzustellen und ab dieser Umstellung war Ferdinand ruhig. Fast schon wieder erschreckend, wie mir Rainer Schuler erzählt, weil so kannten sie Ferdinand überhaupt nicht. Als dann die Zwillinge vor drei Jahren zur Welt kamen, stellte sich heraus, dass einer der beiden weitere Unverträg- lichkeiten hatte. Er ist heute Veganer und auch bei seinem Vater zeigten sich Unverträglichkeiten, sodass die ganze Familie heute ihre Ernährung komplett umgestellt hat. Diese Ernährungsum- stellung führte bei Rainer Schuler dazu, dass er auch seine Tortenproduktion umgestellt hat. Wenn ich nicht mehr probieren und essen kann, was ich produziere, so sagt er mir, dann stimmt etwas nicht und das führte ihn zurück zu vielen Hausrezepten und zu einer Produktion, die Menschen, die viele Jahre keine Kuchen und Torten essen konnten, dieses heute wieder ermöglicht. Was es ausmacht, wenn man bei einer Familienfeier nicht mehr daneben sitzen muss und nicht mitessen darf, was den anderen schmeckt, so erzählte es ihm eine seiner älteren Kundinnen, das macht glücklich, den, der wieder Torten essen darf und natürlich auch den, der diese besonderen Torten mit neuem Wissen und mit Liebe produziert.

kuchen schuler

Wir kommen darauf, was es heute bedeutet, als Kleinstunternehmer alle Auflagen erfüllen zu müssen. Es sollten die Eier verboten werden und sie dürften nur noch aus dem Tetrapack kommen. Was soll so eine Vorschrift, denn jedes Ei ist doch für sich besser und hygienischer verpackt, als es irgend ein Mensch je verpacken könnte. Wir reden über das Wasser, was ich angeboten bekommen habe, Mineralwasser mit oder ohne und Quell- wasser. Ich entschied mich für Quellwasser und erfahre, dass es Wasser aus der Fuldaquelle an der Wasserkuppe ist und ich schmecke, dass es richtig gut schmeckt. Wir reden über das Essen- gehen, wo Schuler’s heute schon besondere Überlegungen anstellen müssen, damit sie überhaupt das bekommen, was sie alle Essen können und was auch schmeckt. Qualität, natürliche Qualität suchen immer mehr Menschen und so kommen wir im Gespräch auch zum Garten. Ich erkläre meine Philosophie dazu wie folgt: Wir sind die letzte Generation, die von unseren Großeltern wissen, wie man einen Garten bestellt. Viele von uns tun es nicht. Wenn wir es nicht tun, geht dieses Wissen in der nächsten Generation ein für alle Mal verloren. Und ich verstehe heute den Spruch, den ich vor vielen Jahren gehört habe: »Wahre Millionäre sind die, die tausend Quadratmeter eigenen Garten bestellen und davon gut leben können«. Rainer Schuler hat gerade damit begonnen, einen kleinen Nutzgarten anzulegen. Er stammt aus einer Familie mit acht Kindern. Sein Vater war Landwirt und in jungen Jahren hat er erlebt, was der Natur angetan wurde. Es ging los mit der Halmver- kürzung bei unseren Getreidesorten, damit sich das Getreide bei Wind nicht mehr legt und der Landwirt mit dem Mähdrescher besser / leichter ernten kann. Das ging weiter mit der Zusetzung von Ascorbinsäure und dem Argument, mit dem Getreide bekommt ihr die Vitamine gleich mit. Keiner fragt, was diese Ascorbinsäure wirklich ist und dass viele Menschen hier eine Unverträg- lichkeit haben und deshalb Weizenprodukte nicht mehr vertragen, ohne vielleicht zu wissen, wo ihre Beschwerden herkommen. Und hier ist leider noch nicht Schluss, denn was noch alles, besonders beim Weizen, verändert und zugesetzt wird, kann für uns Menschen nicht gesund sein.

Im Gespräch mit Rainer Schuler merke ich, dass bei ihm eine ganzheitliche Sicht der Dinge vorherrscht. Es geht ihm darum, dass auch seine Mitarbeiterin, eine Konditorin, die selbst sechs Kinder hat und seit 10 Jahren bei ihm arbeitet, so arbeiten kann, dass sie Beruf und Familie gut miteinander kombinieren kann. Ein guter Arbeiter, der etwas mit Liebe macht, macht die Arbeit leichter und macht es ihm leichter als Arbeitgeber. Für ihn ist Geld nicht alles. Wenn am Sonntag in der Zeit von 13 Uhr bis 17 Uhr sein Laden in Waigolshausen geöffnet hat und er Menschen begeistern darf und wenn, als wir so zusammen- sitzen gerade eine Lehrerin vierzig Schüler für den nächsten Tag zum Eis essen anmeldet und wenn er mit seiner Familie zusammen sein kann und wenn er Musik machen kann, dann sind das für ihn auch Erfolgsfaktoren. Er erzählt mir von seiner über 40-jährigen Vergangenheit als Musiker, er spielt Trompete und Akkordeon und dass er mit den Eschenbachtaler Musikanten schon viel von der Welt gesehen hat. Seit jetzt 25 Jahren spielt er mit ihnen in Amerika beim Oktoberfest und er war schon in Indonesien, in Südafrika und in vielen Ländern unterwegs mit fränkischer Volksmusik. Auch den Ferdinand hat es schon gepackt und ich sehe sein Schlagzeug im Nebenraum vom Laden. Jetzt, als er gerade vom Kindergarten kommt und etwas müde ist, will er leider keine Kostprobe geben. Diese Kostprobe bekomme ich aber, als wir uns verabschieden mit den gewünschten Nuss- ecken und sie schmecken einfach fantastisch. Weil sie einfach schmecken, nicht gekünstelt und weil hier Nüsse verarbeitet werden, von denen mir Herr Schuler erzählt, dass man sie zwei Wochen vor- bestellen muss, damit man sie bei der BÄKO bekommt und dass sie etwa doppelt so teuer sind wie die Standardnüsse, die er nicht verwendet.

Am Ende des Gesprächs biete ich Herrn Schuler das Du an. Mit 57 darf man einem 52-jährigen das Du schon anbieten. Wir hätten noch Stunden weiterreden können und ich schenke Rainer mein Buch und ich bin mir sicher, dass seine Geschich- ten und seine Gedanken auch ein Buch füllen würden. Dir lieber Rainer auf diesem Weg herz- lichen Dank für das Gespräch. Dafür, dass ich deine Familie, deine Frau Nadja und die Jungs kennenlernen durfte und dafür, dass dein Torten- service, deine Konditorei eine ganz Besondere ist und dass du in deiner Art und mit deiner Persön- lichkeit weiter viel Erfolg hast. Neben dem Pro- duktionsstandort in Waigolshausen und dem Cafe / Verkauf am Sonntag, gibt’s Süßes auch in Bad Kissingen montags bis samstags. Mehr dazu unter www.tortenservice-schuler.de

schulercafe

Autor/Textnachweis: Thomas Rösch

http://steuerberater-helmbrecht.de/ewiv/erfolg/210-konditorei-und-kinder-am-dorfrand

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Neueröffnung des Cafés in Schonungen

 

Neueröffnung der Filiale in Schonungen

Wie wir bereits mitgeteilt haben, eröffnen wir in Schonungen eine neue Filiale. Deswegen trifft man uns am kommenden Wochenende 21./22.12 bereits nicht mehr im Cafe Floral in der Hauptstr. 32 an. 
In Waigolshausen ist unser Cafe am Sonntag 22.12. von 13 Uhr - 17 Uhr geöffnet.

Danach hat unser Tortenservice vom 23.12.2013 bis einschließlich 08.01.2014 geschlossen. 

Wir wünschen allen frohe Weihnachten, ein gesundes neues Jahr und bedanken uns für eure Treue.

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Neueröffnung Café Schuler in Waigolshausen

Nach den erfolgreichen Umbaumaßnahmen in Waigolshausen, eröffnen wir unser nagelneues Café für euch!

Neben unseren gängigen Torten und Backwaren, präsentieren wir euch die neusten veganen, gluten- und lactosefreien Spezialitäten.

 

Neueröffnung Waigolshausen 2013 920

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Torten und Kuchen für jeden Gaumen

Aus der Mainpost vom 23.12.2012

SCHONUNGEN

Torten und Kuchen für jeden Gaumen 
Duftende Blumen, frischer Kaffee und leckere Torten – das alles gibt es im Café Floral im Alten Bahnhof in Schonungen.
Konditor Rainer Schuler, ehemals Tortenservice Schuler, bietet Sahne- und Cremetorten sowie Obstkuchen und fränkischen Plootz je nach saisonalbedingten Früchteangebot an.
Neu in seinem Sortiment sind gluten- und laktosefreie sowie vegane Kuchenspezialitäten.
Das für exquisite Floristik bekannte Blumenhaus Geist sorgt in den Räumen des Alten Bahnhofs durch Dekorationen für ein ansprechendes Ambiente im Café.
 
Neueröffnung Tortenservice Rainer Schuler in Schonungen
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Geschmack auch ohne Laktose und Gluten

Aus der Mainpost vom 06.09.2012:

 

„Vor 20, 30 Jahren“, das weiß auch Konditormeister Rainer Schuler, „haben Produkte für Diabetiker oder Nahrungsmittelallergiker gradnaus gschmeckt.“ Deshalb hafte gerade solchen Süßspeisen auch heute noch ein schlechtes Image an: „Die Leute denken, ohne Zucker und viel Fett verzichten sie auf irgendwas.“ Dass dem nicht so sein muss, beweist der Waigolshäuser mit seinem aktuellen Sortiment. Allerdings nicht ganz freiwillig, sondern eher notgedrungen.

Denn in der Familie Schuler grassieren diverse Ausprägungen von Lebensmittelallergien. Der vier Jahre alte Sohn Ferdinand hat nach seiner Geburt „wochenlang nur geschrien“, erinnert sich Mama Nadja. Ein Allergietest ergab: Er verträgt weder weißen Zucker (der aus Rüben gewonnen wird) noch Weizenmehl. Zutaten, die in jeder Backstube selbstverständlich sind. Die Ernährung wurde umgestellt, das Kind war fortan schmerzfrei und lammfromm. Ein Jahr später traf es Papa Rainer selbst mit Ausschlägen und Juckreiz. Auch bei ihm wurde eine Weizenmehlallergie diagnostiziert; Zeit, auf diese Zutat gänzlich zu verzichten.

Familiäres Erbe

Dann kamen vor anderthalb Jahren die Zwillinge Emil und Valentin zur Welt. Allergiker, natürlich. Emil traf es am schlimmsten: Er verträgt keinerlei tierisches Eiweiß, muss sich also praktisch „vegan“ ernähren. Valentin hat dieselben Probleme wie Brüderchen Ferdinand. Um bei Emil ein Umkippen der Allergie in eine chronische Neurodermitis zu verhindern, produziert Rainer Schuler seither überwiegend „nur noch Sachen, die wir alle problemlos essen können“. Zumal die über die Jahre sukzessive umgestellten Produkte – vornehmlich Torten, Kuchen und Pralinen – auch bei seiner Kundschaft guten Anklang finden. „Das hat sich verbreitet wie ein Lauffeuer“, sagt der seit 1996 selbstständige Bäcker, „ich hatte keine Ahnung, wie viele Menschen ähnliche Probleme haben.“

Statt Weizenmehl verwendet Rainer Schuler inzwischen vornehmlich Dinkel- oder Kartoffelmehl. Statt raffiniertem Zucker braunen Rohrohrzucker. Glutenfreie Kuchen oder Tortenböden werden aus Mais-, Reis- oder Hirsemehl hergestellt. Ihnen fehlt der „Mehlkleber“ Gluten und sie schmecken – so Schuler – „etwas nussiger und dadurch sogar ein wenig aromatischer“. Laktosefreie Milch oder Sahne wird aus Soja oder Reis gewonnen, Pudding wird mit Stärke angerührt, im Biskuitboden das Ei als Bindemittel durch Öl ersetzt, statt tierischer Butter kommt pflanzliche Margarine zum Einsatz.

Gesundheitstag 2012

Produktion ist teurer

Viele Schuler-Produkte sind laktose- und glutenfrei und auch für Veganer geeignet – also beispielsweise für den kleinen Emil. Die neue Produktion ist teurer; beim Wareneinsatz müsse man mit etwa 15 Prozent Mehrkosten rechnen, auch der Arbeitsaufwand sei erheblich höher. „Glutenfreies Mehl darf niemals mit Resten anderer Mehlstäube vermengt werden“, sagt Rainer Schuler; die Backstube müsse vor der Produktion dieser Nahrungsmittel akribisch gesäubert werden, da Zöliakie-Patienten schon auf kleinste Mengen Gluten heftig reagierten, „meist mit sofortigem Durchfall“.

So kosten die Spezialtorten denn auch 30 statt der im Hause üblichen 24 Euro – ein Plus von 25 Prozent, das die Kunden aber gerne investieren würden. Denn: „Wir hatten jetzt erst eine Frau, die hat zu ihrem runden Geburtstag Torten ohne Laktose, Gluten und Fructose bestellt“, erzählt der 50-jährige Konditor; über die Cappuccino- und die Schokosahnetorte habe sie sich gefreut wie ein kleines Kind: „Das hat sie wahrscheinlich schon Ewigkeiten nicht mehr gegessen“, mutmaßt Schuler.

Der Waigolshäuser „Bäck“ ist spezialisiert auf die Belieferung von Feierlichkeiten. Seine Läden im Heimatort und in Schonungen haben nur am Wochenende geöffnet, in Bad Kissingen betreibt er außerdem seit 2004 die „Schokoladenecke Jung“. Bislang hauptsächlich mit Handelswaren, künftig aber mit einem neu und selbst entwickelten Produkt: der Rohkostpraline aus Trockenfrüchtemehl und anderen natürlichen Zutaten. Im Laufe der Produktionsumstellung habe er viel Lehrgeld bezahlen müssen, „auch heute wandert so mancher Versuch direkt in den Müll“, sagt Rainer Schuler. Aber immer mehr Produkte sind etabliert und gewinnen Freunde in der gesamten Region. Die Familie hat aus der Not eine Tugend gemacht und dabei auch wirtschaftlich gewonnen.

Einladung: Zu einem Schlemmertag – laktose- und glutenfrei, ohne Ei, sowie vegan – lädt Rainer Schuler am Sonntag, 9. September, von 13 bis 17 Uhr nach Waigolshausen, Schulstraße 6. 

Tortenservice Schuler
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